Eine von Safaribookings durchgeführte Umfrage unter 192 Safari-Anbietern in Afrika stuft die Japaner als die höflichsten ein und platziert die Italiener auf dem letzten Rang. Dieselbe Umfrage bewertet auch die Großzügigkeit und die Reisebudgets der Touristen.
Ergebnisse einer Umfrage unter afrikanischen Anbietern
Die niederländische Plattform Safaribookings befragte 192 Safari-Veranstalter, um mehrere Ranglisten zum Verhalten internationaler Gäste zu erstellen.
Höflichkeit
Die Japaner liegen deutlich vorn: sie wurden etwa doppelt so häufig genannt wie die Norweger, die den zweiten Platz belegen. Auf dem Podium stehen die Schweizer auf dem dritten Platz, dicht gefolgt von den Kanadiern. Am anderen Ende schließen die Italiener die Liste auf dem 13. Platz ab.
Vielfalt der Verhaltensweisen
- Deutsche und Briten teilen sich den 8. Platz, direkt hinter den Niederländern und vor den Franzosen.
- Europäer werden insgesamt als neugierig und aufmerksam während der Safaris wahrgenommen.
Viele europäische Besucher stellen detaillierte Fragen. Ihre Neugier bereichert die Safaris
Trinkgelder und Reisebudget
Finanziell dominieren die Amerikaner beide Ranglisten: Trinkgelder und Reisebudget, mit einem Ergebnis, das etwa doppelt so hoch ist wie das der Deutschen, die den zweiten Platz belegen. Beim Trinkgeld liegt Kanada vor der Schweiz; die Schweiz ist beim Trinkgeld auf Platz 4, beim Reisebudget allerdings nur auf Platz 7.
Diese Ranglisten spiegeln die Eindrücke der von Safaribookings befragten afrikanischen Anbieter wider und geben einen Einblick in die auf Safaris beobachteten Verhaltensweisen, ohne Anspruch auf eine umfassende oder universelle Messung der Touristen zu erheben.
Quelle : Blick